Eine neue Untersuchung zeigt, dass bei KHK-Patienten eine gleichzeitig bestehende arterielle Verschlusskrankheit meist nicht diagnostiziert wird.
Eine Arbeitsgruppe aus New York bestimmte den Knöchel-Arm-Index (ABI) bei 800 Patienten, die zur Koronarangiographie eingewiesen wurden. Ein Quotient von 0,9 bis 1,2 gilt als normal. Je kleiner der Quotient wird, desto größer ist das Ausmaß der Durchblutungsstörung. Bei jedem sechsten Patienten (15%) wurde eine zuvor nicht bekannte periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) entdeckt.
Quelle: CARDIOVASC 2010/5
Sollte bei Ihnen der Knöchel-Arm-Index noch nie gemessen worden sein, sprechen Sie mich bitte bei Ihrem nächsten Termin an.
AntwortenLöschen